Die Aufnahme in die Werkstatt

Aufgenommen werden kann jeder psychisch behinderte Erwachsene, unabhängig von der Art und Schwere der Behinderung, jedoch nach Ableistung der allgemeinen Schulpflicht.

Über die Aufnahme entscheidet der Fachausschuss. Er besteht i.d.R. aus Vertretern der Bundesagentur für Arbeit, des überörtlichen Sozialhilfeträgers und der Werkstatt. Bei Eintritt in die WfbM durchlaufen die Beschäftigten zunächst das Eingangsverfahren zur Feststellung, ob die WfbM die geeignete Einrichtung für die Eingliederung des behinderten Menschen in das Arbeitsleben ist. Das Eingangsverfahren erstreckt sich über einen Zeitraum von3 Monaten. Im Anschluss erfolgt im Regelfall eine Übernahme in den Berufsbildungsbereich (BBB) für 2 Jahre.

Auch nach dem BBB und dem anschl. Wechsel in den Arbeitsbereich wird jeder Beschäftigte weiter individuell gefördert. Falls andere Maßnahmen der beruflichen oder sozialenRehabilitation für eine bessere Form der Integration (Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt) nicht infragekommen, sind Menschen hier bis zum Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren beschäftigt. Alle Beschäftigten sind renten-, kranken- und pflegeversichert.

Urlaub wird in Anlehnung an den öffentlichen Dienst gewährt.

Leitungen Werkstatt Constantin-Bewatt Hochformate

Martin Kessler, 

Begleitender sozialer Dienst Bewatt

Tel.: 0234 32497-18

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